Die HPE gewinnen den F I N A L des

Sursee-Pilatus Cups 2013/2014:

Matchtelegramm / Spielbericht

 Samstag, 5.4.2014

Eishalle Sursee

(1:2, 1:1, 2:1; 1:0)

   H P E  HPE 5 : 4 n.P.Blackstars LuzernBlack Stars   

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Saison 2013-2014

             

Erstmals in der fast 32-jährigen Vereinsgeschichte

 

gewinnen die Hockeyplöischler den Sursee-Pilatus Cup!

 

Super Jungs! Herzliche G r a t u l a t i o n ! Geniale Mannschaftsleistung!

 

Cup Sieger 2013/2014

  

Pokal 2013/2014

 

Spielbericht des Finalspiels:

 

su. Am letzten Samstag konnten die Hockeyplöischler Escholzmatt den Halbfinal-Krimi gegen die Hunters Fusion in einem gespielten 3-Akter für sich entscheiden. Nun standen ihnen die Black Stars aus Luzern, welche ihrerseits den Erstplatzierten im Halbfinal geschlagen hatten, im Finale des Sursee-Pilatus Cups gegenüber. Es stand wiederum ein offener Match bevor, beide Teams sind mit starken Offensiv-Kräften gespickt.
 
Man merkte den Teams an, um wie viel es in diesem Spiel ging. Zum Start des Spiels war die Devise, keine Fehler zu machen und dem Gegner keinen Raum zuzugestehen. Die Plöischler starteten gut und prägten das Spiel mit gutem Forechecking und anteilsmässig höherem Scheibenbesitz. Die Stadtluzerner setzten immer wieder kleine Nadelstiche mit Ihren gefährlichen Kontern. In der 9. Minute war eine dieser Situationen bereits verhindert, als die Scheibe in der neutralen Zone mit einem „Hau den Lukas“-Geschoss in das Tor von Florian Steffen katapultiert wurde. Den Rückstand der Escholzmatter machte das Spiel ausgeglichener, die Taktik der Black Stars schien aufzugehen, das Spieldiktat wechselte die Seiten. Den Zuschauern wurde finalwürdiges Hockey aufgetischt, fair, aber sehr hart gespielt. Die Fronten waren weiterhin umkämpft, nach einem schnell vorgeführten Konter der Black Stars konnten diese in der 16. Minute das 0:2 markieren. Coach Marcel Tanner wurde zum Handeln gezwungen, die Kräfte wurden gebündelt, man versuchte von nun weg mit zwei Blöcken den Rückstand wettzumachen. Mit Erfolg: Kurz vor der Pause verkürzte Stefan Bachmann zum 1:2.
 
In der Garderobe war ein unglaublicher Wille und Selbstvertrauen spürbar, man hielt mit dem Gegner mit, teils konnte man ihn sogar dominieren. So waren im zweiten Drittel gerade man 3:37 gespielt, als Topscorer Bruno Schindelholz einen Abpraller zum 2:2 verwerten konnte. Fehler im Spiel waren Mangelware, beide Teams waren sich bewusst, dass diese schnell in einem Gegentor enden könnten. Es waren wiederum die Escholzmatter, welche mehr vom Spiel hatten, ein Tor wollte jedoch nicht fallen. Das Tempo war hoch, Strafen selten: Die einzige, welche sich die Plöischler leisteten, führte in der 29. Minute prompt zur erneuten Führung der Luzerner. Das Mitteldrittel ähnelte dem ersten Drittel, ab der Hälfte wechselte der Spielanteil wieder zu den Black Stars, Tore konnten jedoch keine mehr erzielt werden. Beide Torhüter parierten die Schüsse stark und machten Chancen allesamt zunichte.
 
Nun ging es in den letzten und entscheidenden Abschnitt. Für die Plöischler musste der Rückstand noch umgewandelt werden. In der 45. Minute war es Mike Bieri, welcher tatsächlich den Ausgleich schaffte und zum 3:3 einschob. Von nun an gab es nur noch eine Richtung, und zwar in die des Gegners. Getrieben vom sensationellen Publikum, waren es die Escholzmatter, welche mal für mal gefährlicher vor dem Tor der Luzerner auftauchten. Es war ein Abnützungskampf, dies machte sich bemerkbar. Checks wurden gefressen, gekämpft um jede Scheibe, Mann für Mann. Der Gegner lief auf dem Zahnfleisch, konnte nur noch mit Kontern agieren. Da nützten auch die vier Hühner auf der Stange nichts…(Anmerkung der Redaktion: Vier junge, skandierende Zuschauerinnen, welche auf einer Stange direkt über der Spielerbank der BSL sassen.) Die Plöischler erdrückten in der Schlussphase den Gegner förmlich, als der Schock eintraf: Steffen konnte den Weitschuss in der 56. Minute nicht stoppen, 3:4 für die Black Stars, der Jubel seitens des Gegners entsprechend gross. Tanner rief seine Mann im Time-out zusammen. Die Plöischler mussten hinten öffnen und den Ausgleichstreffer suchen, gleichzeitig den entscheidenden Gegentreffer nicht kassieren. Eine knifflige Situation… Captain Nick Felder übernahm die Verantwortung und löste in Zusammenarbeit seiner Kollegen das Problem: 4:4 nach 57:57!!! Der Jubel schien grenzenlos, sei es auf der Bank oder auf der Tribüne. Die Fans skandierten die Mannschaft - "Gänsehautgefühl". Weitere Tore sind nicht mehr gefallen, so kam es zum absoluten Showdown im Finale des Sursee-Pilatus Cups: Das Penaltyschiessen musste über Sieg und Niederlage entscheiden.
 
Die Anspannung in der Halle war zu riechen, die Escholzmatter konnten schon Penaltyschiessen für sich entscheiden, mussten aber schon viele Torlos dem Gegner zugestehen:

Der erste schwarze Stern trat an – Steffen konnte den Schuss entschärfen.

Für die Plöischler trat Martin Schöpfer an – wahrscheinlich nicht ganz so gewollt, aber er vernaschte den Torhüter und die Scheibe lag im Netz.

Steffen kann den zweiten Schuss ebenfalls stoppen.

Stephan Uhr lief für die Plöischler an - versuchte es zwischen den Beinen. Wo lag die Scheibe? Es dauerte ein wenig länger, aber als die Scheibe hinter dem Torhüter wieder auftauchte und hinter die Linie rutschte waren wieder Steine fallen zu hören…

Die Black Stars nun unter Druck: Aber auch das dritte Duell entschied Steffen zu seinen Gunsten.

Captain Felder konnte nun mit seinem Anlauf das Penaltyschiessen, den Match, die Meisterschaft entscheiden: Ohne Wenn und Aber versenkte er den Penalty!!!

…Sieg!!! Die Dämme waren gebrochen, der Jubel grenzenlos. Unter den Augen vieler Fans und Ehemaligen konnte der Sursee-Pilatus Cup erstmals gewonnen werden. War das ein Kampf, ein Kompliment an die Luzerner, ein tolles Spiel!

Weiter gehört der Dank den treuen Zuschauern, Sponsoren, Gönnern, Betreuer Hanspeter Wicki, Coach Tanner und dem gesamten Team. Einer starken Saison konnte die Krone aufgesetzt werden, für einmal wurde keiner mit Haut und Haar gefressen…Die Party dauerte lange in die Nacht, Zeit zum auskurieren ist nun genügend vorhanden, denn nun geht es in die wohlverdiente Sommerpause…

Nochmals herzlichen Dank für de tolle Unterstützung von allen Seiten, ein gute Zeit, bis bald!

 

 


 

 

 

Danke!

  


-  Herzlichen Dank an die zahlreichen Sponsoren und Gönner  -

   

  

  

  

  

 

  


 

 

Diese  Seite  per  E-Mail Ein letztes Mal aktualisiert am: 28.04.2014 
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Fotos (Jürg Hofstetter)

 

Mehr Fotos vom Match und Penaltyschiessen

 

  

Final 1

 

Final 2


Final 3

 

Final 4 

Konzept und Druck Oliver Welker